Hartgekochte Eier und Sonnenschein satt.

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Sebastian und ich haben ein langes Wochenende in Stade, Cuxhaven, Nordholz und dazwischen verbracht.
Es war wirklich schön. Schön entspannend, schön lang und schön sonnig.
Irgendwie ist es doch beruhigend, wenn man nach Hause kommt. Also, zu seinen Eltern fährt. Sofort setzt ein Automatismus ein, der einen dazu bringt alles fallen zu lassen, sich füttern zu lassen, lange zu schlafen, den Tisch nicht abzuräumen und Brettspiele zu spielen. Dieser Automatismus ist allerdings einseitig, aber immerhin fair. Denn in Stade räume ich natürlich den Tisch ab. Ich bin auch bemüht nicht zu lange zu schlafen und einfach nur so auf der Terrasse faul rumzuliegen geht nur mit einem geschlossenen Auge. Denn mit dem anderen muss ich beobachten, ob ich nicht doch die Kuchenplatte auf den Tisch tragen helfen sollte. In Nordholz dafür aber dementsprechend anders herum. Erholsam war es alle mal. Denn ich habe sie vermisst: meine Mama, meinen Papa, Oma und Opa und sogar meinen kleinen Alex, den ich durch Bestechung dazu gezwungen hatte auch nach Nordholz zu kommen.
Fazit: Jeder sollte ab und zu mal nach Hause fahren, denn

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This entry was written by Kaethe, posted on 17. April 2009 at 13:21, filed under Allgemeines. Leave a comment or view the discussion at the permalink.

Er so, ich so.

Das gute Wetter hält mich vom Schreiben ab. Nicht allerdings von der Liebe.
Sebastian und ich können das auch online. Per Email.
Er sagt:

er

Ich sage:

ich

This entry was written by Kaethe, posted on 16. April 2009 at 15:31, filed under Allgemeines. Leave a comment or view the discussion at the permalink.

Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose.

In diesem Fall Michaela Rose, meine beste Freundin aus Berlin.

Die  war dieses Wochenende zusammen mit Freundin Greta bei mir zu Besuch. Ausgeschlafen kamen sie aus Cuxhaven bei mir an, man hat Semesterferien, ich hingegen war bereits da komplett damit überfordert, dass ich am Wochenende etwas anderes tun sollte, als nur dazuliegen und zwischendurch was zu essen.

Also haben wir erst einmal Hamburgs Innenstadt unsicher gemacht. Heiß begehrt von den beiden Berlinerinnen: Urban Outfitters. Gemeinerweise gibt es das ja bisher in Deutschland nur in Hamburg und die beiden waren extrem angefixxt, weil irgendwo ein paar Wochen vorher behauptet wurde, es gäbe in der Berliner Friedrichstraße auch eins. Sogar Google hatte das behauptet, aber gelogen. Nun waren die beiden also so ganz heiß darauf, leider mussten sie dann feststellen, dass 45 für ein T Shirt wo irgendein kleiner Mann mit kleinen Hosen einen bunten Tiger vorn drauf gebügelt hat dann doch irgendwie viel sind. Und zweitens, dass hier das komplette Hamburger Umland einkauft. 17jährig, bewaffnet mit Papas Touareg und Kreditkarte. Dieses Erlebnis war deshalb eher ernüchternd, umso besser verlief dann aber der Abend. 

Wir waren erst bei Sebastian und hatten vorher laut Jan für: ausreichend Vodka gesorgt. Mit diesem Vodka zusammen haben wir dann gemacht, was Jungs halt so machen: erst Guitar Hero gespielt, das mich sofort in meine feinmotorischen Schranken gewiesen hat, und dann so eine Art Quizshow, bei der man auf einen leuchtenden Buzzer hauen musste. Dieses Spiel zeigte mir wiederum, dass die Reaktionsfähigkeit im Zusammenhang mit Alkohol tatsächlich extrem abnimmt. Und zwar so sehr, dass ich der Meinung war mein Buzzer wäre kaputt. Aber egal. Ich verlor zweimal, mehr muss man nicht sagen. 

Danach gingen wir ins Übel&Gefährlich, oder auch den Bunker. Das war dann gar nicht so übel, obwohl ich mich nicht erinnere, was für Musik gespielt wurde. Vielleicht steht es aber auch dafür, dass es halt ziemlich gut war.

Leider hatte ich den Fehler gemacht hier auf diesem Blog von meinem Vorzeige-Gastgeber-Ausflügen a là Hafenfahrt und Miniatur-Wunderland zu berichten. Und Ela wollte immer schon so ganz doll “Kultur” machen, wenn sie mich besucht. Deshalb gab es kein zurück mehr. Erst hatte ich versucht etwas zu finde, was ich einigermaßen mit mir vereinbaren konnte: Das Dialog im Dunkeln, wo man erfährt, wie es sich als Blinder lebt, aber das war auf 2 Monate ausgebucht. Deshalb reservierten wir im Dungeon. Ja, richtig gelesen: im Hamburger Dungeon. Wo man dafür bezahlt sich von schlechten Schauspielern erniedrigen zu lassen. Ich musste dort sogar meine “Es ist Sonntag und ich wasche mein Haar nicht, weil ich Katerkopfschmerzen habe-Mütze” absetzen und wie ich dabei ausgesehen habe, könnt ihr euch vorstellen. Und wie der Rest ausgesehen hat, sehr ihr hier:

theirondungeondancers

This entry was written by Kaethe, posted on 8. April 2009 at 17:12, filed under Allgemeines. Leave a comment or view the discussion at the permalink.