Es ist zwar noch lange hin, aber gerade während dieser weiß bis grauen Tage bei -16 °C helfen mir die warmen Gedanken an unseren baldigen Urlaub. Mitte März geht es in die Staaten. Erst für eine Woche nach San Francisco und dann mit dem Auto an der Küste entlang nach Santa Monica. Dort dann eine weitere entspannte Woche in einem kleinen, aber feinen Zimmer direkt am Meer. Hach, da wird mir direkt ganz warm. Nicht nur ums Herz, sogar um die Füße und die kalte Nase.
Generell habe ich festgestellt, dass mich das Warten auf kommende schöne Dinge glücklich macht. Jede noch so langweilige Woche, jedes noch so kalte Wetter oder jede Nachtschicht lässt sich ertragen, wenn man in Gedanken schon einmal mit den nackten Füßen im lauwarmen Wasser von Venice Beach planscht. Natürlich macht mich nicht nur diese Destination allein so glücklich, den größeren Teil des Glückes löst noch immer der Mann aus, der mit mir gemeinsam seine Füße ins Wasser hält.
In diesem Sinne: Think happy thoughts, ich wünsche euch ein Wochenende mit Plusgraden und ein paar Sonnenstrahlen.
This entry was written by , posted on 29. Januar 2010 at 13:55, filed under Allgemeines. Leave a comment or view the discussion at the permalink.
Ich bin eine, deswegen darf ich das. Ich denke immer eher daran, was andere denken, wie sie sich fühlen, ob es ihnen gut geht oder ob ich ihnen weiterhelfen kann, als dass ich mal an mich denke. Das ist natürlich jetzt nicht allgemein gültig. Da kann keiner einfach daher kommen und sagen: “Ey, ich find das Essen hier schmeckt nicht.” und erwarten, dass ich das dann regel. Ne so nicht. Aber wen ich mag, um den sorg ich mich. Schlimmer sind aber noch die, die ich gar nicht richtig mag, die aber irgendwie dazu gehören, zu den Menschen, die ich mag. So, was hat das jetzt mit Pussys zu tun? Ich glaube diese Haltung, dieses Uneigennützige ist gar nicht so uneigennützig. Im Gegenteil. Ich glaube sogar es ist egoistisch. Denn aus mir schreit mein Harmoniebedürfnis. Sicher vorergründig bedeutet das eine Zufriedenheit der Menschen mit denen ich meine Zeit verbringe, tiefgründig erfülle ich mir damit aber einen vollkommen eigennützigen Wunsch: A happy place. Denn nur wenn alle glücklich sind, kann auch ich mich entspannen. Dafür stecke ich zurück, bin damit eben dieser Feigling aka Pussy. Selten sind aber alle glücklich , deshalb: Das neue Jahr ist ist jetzt schon einen Monat alt, aber noch jung genug für gute Vorsätze. Ab jetzt gibts weniger Happy Places und mehr Happy Käthe und wen das stört: Don’t be a pussy, tell me!
This entry was written by , posted on 27. Januar 2010 at 13:12, filed under Allgemeines. Leave a comment or view the discussion at the permalink.
Heute Abend live im Astra. Und alle so: Das wird super.
This entry was written by , posted on 22. Januar 2010 at 13:29, filed under Allgemeines. Leave a comment or view the discussion at the permalink.
Falls bei jemandem grad ein Kind auf dem Weg ist. Oder auch einfach nur so für die Namensliste in eurem Nachttisch. Hier ein paar Vorschläge:
This entry was written by , posted on 20. Januar 2010 at 09:51, filed under Allgemeines. Leave a comment or view the discussion at the permalink.
Es ist zwar schon ziemlich lange her, aber trotzdem ein Bild und ein paar Sätze wert. Zu meinem Geburtstag hat mir meine Lisa eine Kette zum Lebensmotto und zur Website geschenkt. Voilà:
This entry was written by , posted on 14. Januar 2010 at 18:14, filed under Allgemeines. Leave a comment or view the discussion at the permalink.