Muffin zum Samstag ☕ Wort zum Sonntag

möffin

Trotzdem toll, wenn man den, der einen glücklich macht, mit seinen Zimt-Muffins beeindrucken kann. Hier das Rezept zum Glück:

Der Teig:
240 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Pck. Vanillezucker (Bourbon)
½ TL Salz
80 g Butter
100 g Zucker
1  Ei
110 g saure Sahne
60 ml Milch

Mehl, Backpulver, Vanille-Zucker, Salz und Zimt (soviel ihr wollt) in einer Schüssel gründlich verrühren. Butter zerlassen und etwas abkühlen lassen. Dann mit Zucker, Ei, saurer Sahne und Milch in einer zweiten Schüssel gut verrühren. Die flüssigen Zutaten zu der Mehlmischung geben und nur kurz unterrühren, bis die trockenen Zutaten gerade feucht sind. Den Ofen auf 190 Grad vorheizen, die Muffinmulden zu 2/3 füllen und ca. 20 Min. backen.

Der Guss:
Butter  
Zucker  
Zimt

Etwas Butter schmelzen lassen und abkühlen lassen. In einer zweiten Schüssel Zucker und Zimt (wieder soviel ihr wollt) mischen. Dann die völlig ausgekühlten Muffins mit den “Köpfen” erst in die geschmolzene Butter tauchen und dann sofort in die Zucker-Zimt-Mischung.

Viel Spaß und einen schönen Restsonntag.

This entry was written by Kaethe, posted on 28. Februar 2010 at 15:28, filed under Allgemeines. Leave a comment or view the discussion at the permalink.

Sayes.

Und á propos “mit offenen Armen durch die Welt laufen”: hier noch Tipp No. 9 für diesen Lebenswandel. Tipp No. 1-8 habt ihr nicht verpasst, die gibt es einfach nicht. Muss auch mal sein.

sayes

This entry was written by Kaethe, posted on 26. Februar 2010 at 17:09, filed under Allgemeines. Leave a comment or view the discussion at the permalink.

Black Eye= Eye+Story.

Manche Leute denken immer negativ. Manche weil sie nicht anders können, manche weil ihnen viel Mist passiert ist und manche, weil sie denken, dass es sie vor Enttäuschungen schützt. Klar, einleuchtend ist es schon: Wenn du von vorneherein davon ausgehst, dass das, was du dir wünscht nicht in Erfüllung geht, dann ist die Enttäuschung kleiner, wenn es tatsächlich so kommt. Ich halte es da anders. Schon mein ganzes Leben gehe ich vom Besten aus. Sicher, damit fällt man oft auf die Schnauze – in Beziehungen, im Job und bei Freundschaften. Mal davon abgesehen, dass ich durch diese Einstellung einen goßen Teil meiner Zeit wesentlich bessere Laune habe, als all die Negativ-Denker, zahlt sich diese Strategie auch karmatechnisch aus. In letzter Zeit bin ich mit meinen offenen Armen in nichts und niemanden mehr reingerannt, der mir was Böses wollte. Und wenn man eh schon positiv an alles rangeht, kann man sich darüber noch viel mehr freuen, als wenn man vorher noch auf Grummeln eingestellt war. Mein Wort zum Freitag in diesem Sinne: Riskiert mal was, denn:
negative shit

This entry was written by Kaethe, posted on at 11:12, filed under Allgemeines. Leave a comment or view the discussion at the permalink.

Donnerstag zeigt seine Sonnenseite.

sonne

Gestern hab ich noch gemeckert, heute taut der Schnee, die Vögel zwitschern und die Sonne scheint. Erstaunlich, wie das die Laune steigert. Wenn man morgens von Sonnenstrahlen geweckt wird, ist es gar nicht so schwierig aufzustehen. Und auch der Weg von der Tram-Station zur Agentur, der mich über die Oberbaumbrücke führt, macht auf einmal Laune. Und zwar gute. Dort ist auch dieses Foto entstanden. Ich musste einfach stehen bleiben und festhalten, wie schön es morgens um 9.20 in Kreuzberg sein kann. Denn wer weiß, wie lange das noch so aussieht.

This entry was written by Kaethe, posted on 25. Februar 2010 at 10:07, filed under Allgemeines. Leave a comment or view the discussion at the permalink.

Enjoy your worries, you may never have them again.

Ich habe ja schon öfter über die Dinge gesprochen auf die man sich so sehr freut, dass sie einen all das Übel um einen herum vergessen lassen. Momentan ist dieser Lichtblick am grauen Berliner Himmel unser USA Urlaub. Sehnsüchtig kaufe ich seit Wochen Sommerklamotten, probiere sie an ganz schlechten Tagen abends immer wieder an und schreibe Packlisten. Und an Tagen wie heute, wo es doch tatsächlich einfach schon wieder schneit, da kann ich einfach an nichts anderes denken, als dass wir in knapp 3 Wochen unsere Koffer packen und abhaun. Ich mag Deutschland wirklich. Die Sprache, die Kultur, die Literatur und so weiter. Aber diese Scheiße mit dem Schnee nervt so dermaßen, dass es sich Deutschland grad mit mir verdirbt. Aber bevor ich mich hier jetzt unnötig aufrege, denn der Schnee schmilzt ja auch nicht, wenn ich mich hier rede, will ich mal zum Punkt kommen: Wenn man etwas hat, auf das man sich freuen kann, dann sind eben viele andere Dinge einfach nicht mehr so wichtig und auch viel besser zu ertragen. Also hilft es vielleicht manchmal einfach mental seine Koffer zu packen und sich darauf zu freuen, was da kommen mag.

upandaway

This entry was written by Kaethe, posted on 24. Februar 2010 at 10:43, filed under Allgemeines. Leave a comment or view the discussion at the permalink.

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