Als Alternative zum Rave im Görli habe ich gestern gediegen Crocket gespielt. Auf dem frisch gemähten Rasen der Nußbaumers habe ich als herausragende Verliererin absolute Talentfreiheit bewiesen. Dafür wurde ich allerdings mit Waffeln, StachelbeerBasiertorte und Rhabarbersekt entschädigt. Schön wars.



von Kaethe, am 2. Mai 2012 at 10:34. Wer mir antworten will, das geht hier.
Es ist Mai. Es ist plötzlich Sommer. Und ich habe das letzte Stück an die Wand gebracht, was es in meiner Wohnung an die Wand zu bringen gab. All das hab ich zum Anlass genommen ein bis 10 Fotos davon zu machen, bis alles bei einer Einweihungsfeier in Schutt und Asche gelegt wird.





















von Kaethe, am at 10:22. Wer mir antworten will, das geht hier.
Und dann war Ostern. Das längste Ostern der Welt. Eingeleitet schon bei meinen Eltern, überbrückt mit Brunch bei den Nußbaumers und dann wirklich letztes Wochenende in Brandenburg bei Lisas Mama. Komplettes Programm. Moosnester, Eierfärben, Fisch, Spaziergang um den See. Und dazwischen Sonne. Sonne beim Fahrradfahren, beim aus dem Fenster gucken, beim Frühstücken und beim Mittagessen. Und in der wenigen Zeit, die ich dazwischen in meinem eigenen Zuhause verbracht habe, hab ich hart daran gearbeitet, dass es drinnen genauso schön ist, wie draußen. Bilder rahmen, Wand streichen, Spiegel ersteigern.









von Kaethe, am 11. April 2012 at 14:02. Wer mir antworten will, das geht hier.
Vor 2 Wochen habe ich mich spontan auf den Weg nach Hause gemacht um ein wenig Ruhe von dem Chaos in Berlin und meinem Kopf zu bekommen. Dort warteten nicht nur meine Eltern und Großeltern auf mich, sondern auch ein bisschen Frühling, warmer Apfelkuchen und meine Lieblingsela.












von Kaethe, am at 11:18. Wer mir antworten will, das geht hier.
Es ist Frühling. Meine innere Uhr geht zwar noch immer ein wenig nach, aber die Sonne, die mir jeden Tag erst durchs Schlafzimmerfenster und später auf den Schreibtisch scheint, kann nicht täuschen. Der Winter ist vorbei. Und auch dieses Jahr beweist mir Mutter Natur, dass sie die Macht hat. Sonne macht glücklich, Schnee nicht. Es sei denn in Kombination oder man ist 5 Jahre alt. Und mit dem Winter geht auch die schlechte Laune und macht Platz für euphorisches Frühstücken im Stehen in meiner neuen Küche, Tulpen aufm Tisch, Pancakes im Freien und Engtanz im Picknick.








von Kaethe, am 7. März 2012 at 13:56. Wer mir antworten will, das geht hier.